So ist der Nachmittag aufgebaut
Vier Stunden, sieben Abschnitte, ein roter Faden. Von der Ausgangslage bis zum konkreten Transfer in den eigenen Berufsalltag.
Ein einziger, konzentrierter Nachmittag
Statt eines mehrtägigen Seminars mit langen Pausen zwischen den Einheiten setzt dieser Workshop auf Konzentration: ein Samstagnachmittag, vier Stunden, kleine Gruppe. Diese Form eignet sich besonders für Menschen, die im Alltag wenig Raum für längere Fortbildungen finden, aber gezielt an einem klar umrissenen Thema arbeiten möchten.
Die Gruppengröße bleibt bewusst überschaubar. So bleibt Zeit für echte Übungen statt reiner Theorie, und jede teilnehmende Person kann eigene Situationen einbringen, statt nur zuzuhören.
Die sieben Abschnitte im Detail
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14:00 – 14:30
Ankommen und Ausgangslage
Kurze Vorstellungsrunde, gemeinsame Klärung, welche konkreten Situationen jede Person aktuell beschäftigen. Kein Zwang zur Offenheit, aber Raum dafür, wer möchte.
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14:30 – 15:15
Warum Ja-Sagen aus Höflichkeit langfristig schadet
Ein Impulsteil über die Mechanik automatischer Zustimmung, ergänzt durch eine Gruppenarbeit, in der Teilnehmende eigene Muster erkennen.
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15:15 – 16:00
Formulierungen, die Grenzen setzen
Konkrete Satzbausteine für unterschiedliche berufliche Situationen. Rollenspiele in Zweiergruppen, um Formulierungen tatsächlich laut auszusprechen, nicht nur zu lesen.
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16:00 – 16:15
Pause
Kurze Unterbrechung, Getränke und Zeit zum Durchatmen zwischen den intensiveren Übungsteilen.
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16:15 – 17:00
Priorisierung als Voraussetzung
Arbeit an einer persönlichen Prioritäten-Struktur. Ohne diese Grundlage bleibt jedes Nein beliebig und schwer zu begründen, auch sich selbst gegenüber.
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17:00 – 17:45
Schuldgefühle und das strategische Ja
Reflexionsübung zum Umgang mit dem Gefühl nach einer Absage, gefolgt von einer Diskussion darüber, wann ein Ja tatsächlich die klügere Entscheidung ist.
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17:45 – 18:00
Abschluss und Transfer
Jede Person formuliert eine konkrete nächste Situation, in der sie das Gelernte anwenden möchte. Kein offener Ausklang ohne Ergebnis.
Wie gearbeitet wird
Der Nachmittag wechselt bewusst zwischen kurzen Impulsvorträgen, Einzelreflexion, Arbeit in Zweiergruppen und Übungen im Plenum. Diese Mischung verhindert, dass ein einzelnes Format zu lange trägt und die Aufmerksamkeit sinkt.
Rollenspiele nehmen dabei einen zentralen Platz ein. Eine Formulierung auf dem Papier zu lesen fühlt sich anders an, als sie tatsächlich einer anderen Person gegenüber auszusprechen und deren Reaktion zu erleben. Genau dieser Unterschied wird im Workshop bearbeitet.
Organisatorisches
Bewusst klein gehalten, Details zur aktuellen Terminplanung auf Anfrage.
Workshop-Raum in München, gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Ein Nachmittag, etwa vier Stunden inklusive Pause.
Arbeitsmaterialien werden vor Ort bereitgestellt, digitale Zusammenfassung im Nachgang möglich.
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